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MASSENGRÄBER VON KATYN
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ACKERLAND VON TREBLINKA
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| 1. Im April und Mai 1940 wurden in 5 Wochen 4.300 Polen hingerichtet (188 pro Tag im Durchschnitt). |
1. 1942 und 1943 sollen angeblich 800.000 Menschen vergast und vergraben worden sein (durchschnittlich 2.700 pro Tag). |
| 2. 4.143 Leichen wurden in Massengräbern vergraben, mit einer Fäche von insgesamt 108 × 7 m. |
2. Entsprechend den Angaben Überlebender hätten auf der angegebenen Fläche von 90 × 50 m nur 20.000 Leichen in Massengräbern vergraben werden können. |
| 3. Von März bis Juli 1943 wurden 4.143 Leichen ausgegraben und von internationalen gerichtlichen Sachverständigen untersucht. Es wurde bewiesen, dass die Sowjets die Mörder waren. Die Leichen wurden dann wieder begraben (40 pro tag), |
3. Zeitgleich mit den Untersuchungen in Katyn sollen von März bis Juli 1943 angeblich 800.000 Leichen ausgegraben und anschliessend verbrannt worden sein, 5.200 pro Tag. Haben die Sowjets versucht, die Deutschen mit gigantischen Greueln zu belasten, um Katyn dagegen verblassen zu lassen? |
| 4. Die Gräber gefanden sich in der Mitte eine Waldes von 1 km˛ Fläche mit Hügeln und Schluchten, neben einer schmalen kurvigen Strasse. |
4. Die Massengräber sollen sich im Ackerland in der Nähe von Strassen, Eisenbahnlinien und zwei Dörfern befunden haben, aber nur 1/2 km nördlich war ein grosser Wald mit wenigen Strassen. |
| 5. Es gab keine Zeugen, da es Einheimischen verboten war, den Wald zu betreten, und da keine Dörfer oder Bauernhöfe in der Nähe waren. |
5. Es muß Tausende von Zeugen gegeben haben: Vorbei- fahrende auf den Strassen und Eisenbahnlinien sowie die Bewohner der Bauernhöfe und der nur 1 km entfernten zwei Dörfer. |