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1. Garten.

 

 

 

2. Treppe, über die angeblich 750 Menschen pro Tag und Gebäude mit Gewalt in einen unterirdischen Entkleidungsraum und in die 'Gaskammer' gedrängt wurden -- in Wirklichkeit war dies die Treppe zur Leichenhalle. Wenn auch nur ein Gefangener pro Tag ermordet worden wäre, hätten die Mitglieder der Untergrund-Kampfgruppe Auschwitz es gesehen und es den alliierten Spionen ausserhalb des Lagers gemeldet, mit denen sie in dauerndem Kontakt standen. Die Kampfgruppe operierte 1943-44 und organisierte viele Ausbrüche.

 

 

 

 

3. Angeblich sollen die täglichen Massenmorde im April 1943 angefangen haben. Sie sollen derart geheim und im vorborgenen abgelaufen sein, daß sie den Spionen und alliierten Staaten unbekannt blieben, bis ein angeblicher Geflohener des Lagers einen Bericht schrieb, der ein Jahr später(!) im Juni 1944 veröffentlicht wurde. Allerdings hätten Massenmorde auch nur an einem Tag nicht geheim gehalten werden können, denn die Dorfbewohner und Spione hätten die Vorgänge durch die Maschendrahtzäune gesehen. Die einzige Erklärung dafür, dass die Spione und somit die alliierten Staaten von den angeblichen täglichen Massenmorden nichts wussten, ist, dass sie nie stattgefunden haben. Referenz: 14, Seite 1-14. Referenz: 7, Seite 1596-1598.

 

 

 

 

 

 

4. Betondach der unterirdischen Leichenhalle ohne Öffnungen oder Ventilatoren.

 

 

 

 

 

 

5. Angebliche Gaskammer, deren einzige Tür angeblich nach jeder Vergasung noch für 20 Minuten zwecks Lüftung geschlossen blieb, bevor die Arbeiter die Tür öffneten und sofort eintraten. Ohne Fenster und Ventilatoren und mit der einzigen Tür verschlossen war es unmöglich, den Raum in so kurzer Zeit erfolgreich zu lüften. Auch mit offener Türe wäre die Lüftung dieses unterirdischen, mit Leichen vollgepacken Raumes in so kurzer Zeit unmöglich gewesen. Es hätte viele Stunden gedauert, bis die Arbeiter ohne Gefahr hätten eintreten können, um die Leichen zu beseitigen. Referenz: 14, Seite 11. Referenz: 3, Seite 102.

 

 

 

 

 

 

6. Eine Grube und zwei kleine Hütten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Eine der drei Küchen des Frauenlagers, 50 m entfernt vom Krematorium.