Von April 1943 bis October 1944 stiegen angeblich: In den zwei Krematorien täglich je 1000 Menschen runter in die unterirdischen Umkleideräume und dann gingen sie weiter zu der Nebenkammer wo Zyankali Krystalle von oben durch vier Dachventile geworfen wurden. Die schreienden Opfer sind nach 15 Minuten gestorben, nach weiteren 20 Minuten wurde die Tür aufgemacht und die Arbeiter trugen die Leichen nach oben, um sie schnell zu verbrennen. Bitte eine Nummer anklicken.

 

 

 

1. Zement Zaunpfosten.

 

 

 

2. Tor.

 

 

 

3. Gepflegter Garten.

 

 

 

4. Treppen waren der einzige Eingang vom Hof zu der unterirdischen Leichenhalle. Angeblich sollen viele Hunderte von Insassen jeden Tag diese Treppen hinunter marschiert sein.

 

 

 

5. Wachturm ausserhalb des Lagerzaunes.

 

 

 

6. Raum, wo sich die Häftlinge angeblich ausgezogen und dann in die Gaskammer gingen -- in Wirklichkeit war es eine unterirdische Leichenhalle ohne Fenster und ohne Abzüge im Betondach, um die Leichen kühl zu halten, damit die Ausbreitung von Fleckfieber und anderen Krenkheiten vermieden wurde während die Leichen bis zure Einäscherung lagerten.

 

 

 

7. Die Angebliche 'Menschen-Gaskammer', wo man 'Zyklon-B' Granulat auf die schreienden Opfer durch Dachluken hinunterschüttete -- in Wirklichkeit war dies eine zweite kühl gehaltene Leichenhalle mit einem Betondach ohne Öffnungen. Das Granulat wurden bestimmten Aussagen zufolge angeblich in hohle Säulen mit Maschendraht geworfen, aber die Säulen bestanden in Wirklichkeit aus amssivem Beton ohne Maschendraht. Referenz: 14, Seite 11. Referenz: 16, Seite 86.

 

 

 

8. Dach, durch das angeblich Giftgas-Granulat mittels 4 Dachluken hinuntergeschüttet wurden -- es war in Wirklichkeit ein 15 cm dickes Betondach ohne Löcher während der Jahre 1943 und 1944, festgestellt aufgrund des Autoirs Untersuchungen von Luftaufnahmen aus dem Jahr 1944 und einer Inspektion des Daches vor ort im Jahr 1993. Nach 1944 wurden zwei Löcher, jedes Loch ca. 60 cm vom Betonlängsträger entfernt, durch das Betondach gemeisselt, als ob jemand versuchen wollte, das Dach den Beschuldigungen entsprechend anzupassen.

 

 

 

9. Einigen Aussagen entsprechend wurde das Giftgas-Garnulat angeblich auf den Betonboden geworfen, aus dem das Gas entwich und innerhalb 3 bis 15 Minuten tötete. Jedoch war der kalte Betonboden maximal 15 °C kühl, was zu kalt ist, um das Giftgas rasch vom Granulat zu befreien. Bei diesen kühlen Temperaturen wäre das Gas in den feuchten Kellern sehr langsam entwichen. Es wäre mit den beschriebenen Mengen nicht möglich gewesen, die Menschen in wenigen Minuten umzubringen. Referenz: 20, Vol. 22, Seite 466.

 

 

 

10. Von den Innenwände und Decke wurden von 3 unabhängigen Wissenschaftlern in den Jahren 1988, 1991 und 1993 Gemäuernproben entnommen und auf ihren Gesamtycyanidgehalt untersucht. Die Ergebnisse lagen allesamt nahe Null. Dagegen wurden sehr hohe Cyanidwerte in den Wänden der Entlausungskammern BW 5a/5b festgestellt, in denen das Giftgas angewendet wurde, um die Fleckfieber-übertragende Läuse in Kleidern und Matratzen zu vernichten.

 

 

 

11. Fünf  Krematoriumsöfen mit je 3 Türen -- es sollen angeblich mindestens 750 vergaste Opfer pro Tag und Krematorium verbrannt geworden sein. Aber es konnten nur höchstens 160 Leichen pro Tag verbrannt worden sein, basierend auf einer Verbrennungszeit von 1½ Stunden und ein minimum von einer Stunde Abkühl- und Aufheizzeit, was notwendig war, um das Zerbrechen der brüchigen und empfindlichen Schamottsteine der Öfen zu verhindern. Bei 35 kg Kohle pro Leiche wären für 150 Leichen 6 Tonnen Kohle pro Tag verbraucht worden. Referenz: 13. Referenz: 18.